Unterwegs auf dem See am 1. Oktober
Kirche hat sich bewegt und hat Menschen bewegt
Und dann schien es fast, als würde der Himmel selbst diese Aktion begleiten: Ein echter Regenbogen spannte sich über den See, während das Morgenlicht diese ersten Fahrten begleitete.
Zunächst begegnete uns manchmal eine vorsichtige Zurückhaltung. Doch bald zeigten sich Lächeln, kleine Gesten der Freude und überraschend persönliche Gespräche.
Ja. Genau darum ging es: Wege zu überbrücken, die oft Grenzen in Gedanken haben, Menschen im Alltag zu begegnen, wo sie unterwegs sind und Kirche einmal anders erfahrbar machen. Besonders berührend war ein Mitarbeiter der Stadtwerke Konstanz, der extra die Fähre wechselte, um sich seinen persönlichen Segen für den Tag mitgeben zu lassen.
Das freundliche Team der Fähre gab unserer Aktion - auf der Ladefläche zwischen Beladen und Entladen - Raum sich auszubreiten.
Und irgendwann war klar: Der Segen landet.
Mit diesem Gefühl und glücklichen Herzen gingen wir von der Fähre – Dankbar für viele Begegnungen und für einen Morgen, an dem Kirche in Bewegung war. Se(e )gen to Go – ein Segen für unterwegs.
Rund um den Start des Berufsverkehrs betraten Mitarbeiter:innen der beiden Pfarreien, Heilige Dreifaltigkeit Konstanz und Linzgau-Bodensee, gemeinsam mit Mitarbeiter:innen der evangelischen Kirche Konstanz am 1. Oktober um 06:20 Uhr die Fähre Tabor. Im Gepäck ein bunter, luftgefüllter Regenbogen, kleine Tütchen Gummibärchen aus dem Weltladen in Dettingen und vor allem mit Segen für unterwegs. Bis 09:30 Uhr konnten Pendler:innen zwischen Konstanz und Meersburg durch den Regenbogen gehen, einen kleinen Se(e )gen mitnehmen und wenn sie mochten – ins Gespräch kommen.
Und dann schien es fast, als würde der Himmel selbst diese Aktion begleiten: Ein echter Regenbogen spannte sich über den See, während das Morgenlicht diese ersten Fahrten begleitete.
Zunächst begegnete uns manchmal eine vorsichtige Zurückhaltung. Doch bald zeigten sich Lächeln, kleine Gesten der Freude und überraschend persönliche Gespräche.
„Ich habe schon lange nicht mehr an Kirche gedacht.“ – „Sowas macht Kirche auch?“ Und auch die Frage: „Ist das denn möglich - evangelisch und katholisch und beide Seeseiten gemeinsam?“
Ja. Genau darum ging es: Wege zu überbrücken, die oft Grenzen in Gedanken haben, Menschen im Alltag zu begegnen, wo sie unterwegs sind und Kirche einmal anders erfahrbar machen. Besonders berührend war ein Mitarbeiter der Stadtwerke Konstanz, der extra die Fähre wechselte, um sich seinen persönlichen Segen für den Tag mitgeben zu lassen.
Das freundliche Team der Fähre gab unserer Aktion - auf der Ladefläche zwischen Beladen und Entladen - Raum sich auszubreiten.
Und irgendwann war klar: Der Segen landet.
Mit diesem Gefühl und glücklichen Herzen gingen wir von der Fähre – Dankbar für viele Begegnungen und für einen Morgen, an dem Kirche in Bewegung war. Se(e )gen to Go – ein Segen für unterwegs.








